„Kultur-Gesellschaft-Bildung” heisst die wissenschafliche Zeitschrift, die an der Fakultät für Bildungsstudien der Adam-Mickiewicz-Universität zu Poznań als Halbjahresschrift herausgegeben wird.
Die hier veröffentlichten Beiträge und Texte weisen, durch die aufgegriffene Problematik, einen stricte interdisziplinären Diskurs auf. Berührt wird die Vieldimensionalität der gegenwärtigen Gesellschaft im Hinblick auf die Kondition des in einer mehrdeutigen und ambivalenten Wirklichkeit lebenden Menschen. Die Zeitschrift bildet somit eine Einladung zu einer nicht traditionellen Reflexion über die Bildung im Zeitalter der globalen Veränderungen und soll als ein Beitrag zum Verstehen des Wesens der in der Bildungssphäre vorkommenden Transformation verstanden werden.
Die Zeitschrift besteht seit 2012. Veröffentlicht werden wissenschaftliche Artikel in Polnisch, Englisch und anderen Konferenzsprachen. Zu jedem Artikel gehört die englischsprachige Begleitung des Textes (mit dem Titel, Abstract, den Schlüsselwörtern und 2,3 Seiten der zusammenfassenden Inhaltsangabe). Der Internetauftritt der Zeitschrift schließt die polnische und englische Version der Webseite mit ein. In der Redaktion arbeiten außer dem Redaktionsrat auch der für Statistik verantwortliche Redakteur und die Sprachredaktion. Die Zeitschrift wird auch thematisch redigiert. Die Rezensionsprozedur enthält jede Nummer der Zeitschrift, sie wird auch auf der Webseite der Zeitschrift veröffentlicht. Diese stimmt mit den Empfehlungen des Ministeriums für Wissenschaft und Hochschulbildung, die der Broschüre „Gute Praktiken in den Rezensionsprozeduren der Wissenschaften“ aus dem Jahre 2011 entnommen wurden.
Durch die Zusendung des Artikels zur Veröffentlichung wird davon ausgegangen, dass der Autor dem Rezensionsverfahren zustimmt. Die Redaktion behält sich die Beurteilung der formalen Seite der zugesandten Texte vor.
Beiträge und zugesandte Artikel werden durch zwei externe Gutachter rezensiert. Diese sind in der Regel habilitierte Hochschullehrer, die nicht dem Kollegium der Hochschule angehören, wo die Zeitschrift erscheint. Es wird in dieser Prozedur ein Doppelblindgutachten verwendet, die Begutachtung erfolgt gänzlich anonym. Die Autoren werden über die Ergebnisse der Rezension immer informiert. Es werden auch die Prozeduren eingehalten, die sich gegen die Praxis des "ghostwriting´s" wenden. Bei Texten, die mehr als einen Autor haben, wird durch eine schriftliche Erklärung der prozentuale Anteil der Autoren an dem jeweiligen Text bestimmt. Anzugeben ist, wer in dem Text für den theoretischen Teil (Konzept und Forschungsansatz) als Autor genannt wird, genau sieht die Prozedur die Angabe der methodologischen Seite (Statistiken und andere Forschungsinstrumente) vor.
Die Redaktion ist permanent bemüht diese Prozeduren zu verbessern, um solchen Praktiken vorzubeugen. Dies betrifft auch die Veröffentlichung der Kurzfassungen (Abstracts) der Texte auf der Homepage der Zeitschrift.

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